Spezifikationsgetriebene Softwareentwicklung
KI-gestützte Softwareentwicklung. Spezifiziert. Testbar. Kalkulierbar.
Ich entwickle kleine bis mittlere Softwareprodukte mit einem deterministischen Engineering-Prozess: klare Anforderungen, nachvollziehbare Architektur, atomare Workorders, automatisierte Tests und dokumentiertes Deployment. KI beschleunigt die Umsetzung; der Prozess sichert Qualität, Erweiterbarkeit und Kalkulierbarkeit.
Problem
Schneller Code ist noch keine gute Software.
KI senkt die Hürde für Codegenerierung. Das Risiko verschiebt sich dadurch: Unklare Anforderungen, fragmentierte Architektur, fehlende Edge Cases, schwache Tests und technische Schulden können noch schneller entstehen.
Ohne Spezifikation und Quality Gates wird aus Geschwindigkeit schnell Kontextverlust: Änderungen passen nicht mehr zum System, Verhalten ist schwer prüfbar und spätere Erweiterungen werden unnötig teuer.
- Context Drift statt nachvollziehbarer Änderung.
- Architekturfragmentierung statt klarer Systemstruktur.
- Prompt-Schleifen statt prüfbarer Akzeptanzkriterien.
Ansatz
Spezifikation als Arbeitsgrundlage. Nicht als Bürokratie.
Die Spezifikation ist kein starres Pflichtenheft, sondern ein versioniertes Arbeitsartefakt. Sie hält fest, was gebaut wird, für wen es gedacht ist, welche Akzeptanzkriterien gelten und welche Grenzen bewusst gesetzt wurden.
Daraus entstehen Architekturentscheidungen, Workorders, Tests und Dokumentation. KI arbeitet nicht gegen lose Prompts, sondern gegen konkrete Umsetzungseinheiten mit nachvollziehbaren Qualitätskriterien und prüfbarer Abnahmebasis.
Prozess
Deterministischer Workflow statt Vibe Coding.
Jeder Schritt erzeugt ein überprüfbares Artefakt. So bleibt die Entwicklung auch mit KI beschleunigt, aber nachvollziehbar, testbar und erweiterbar.
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Spezifikation
Scope, Rollen, Akzeptanzkriterien, Edge Cases und Nicht-Ziele werden als Arbeitsstand versioniert.
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Architektur
Struktur, Schnittstellen und Erweiterbarkeit werden bewusst beschrieben.
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Workorders
Der Scope wird in kleine, prüfbare Umsetzungseinheiten zerlegt.
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Umsetzung
KI beschleunigt konkrete Aufgaben, statt frei zu improvisieren.
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Tests
Verhalten wird über Akzeptanzkriterien und automatisierte Tests abgesichert.
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Deployment
Die Auslieferung bleibt reproduzierbar und technisch nachvollziehbar.
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Dokumentation
Entscheidungen, Nutzung und Erweiterung bleiben auch später verständlich.
Qualität
Nachvollziehbar. Testbar. Erweiterbar.
Qualität entsteht nicht dadurch, dass KI mehr Code erzeugt. Qualität entsteht durch klare Anforderungen, überprüfbare Umsetzungseinheiten, Tests und dokumentierte Entscheidungen.
Nachvollziehbarkeit
Features lassen sich auf Spezifikation, Workorder und Akzeptanzkriterien zurückführen.
Testbarkeit
Wichtiges Verhalten wird prüfbar beschrieben und durch Tests abgesichert.
Erweiterbarkeit
Architektur und Dokumentation machen spätere Änderungen weniger riskant.
Festpreis
Kalkulierbarer Prozess statt Schätzung ins Blaue.
Festpreise sind nicht das Produkt. Sie sind das Ergebnis eines kalkulierbaren Entwicklungsprozesses.
Unklare Anforderungen machen Festpreise riskant. Klare Spezifikationen, kleine Workorders, Akzeptanzkriterien und Qualitätsmaßstäbe reduzieren Unsicherheit und machen Aufwand seriöser bewertbar.
- Scope und Nicht-Ziele sind sichtbar.
- Workorders machen Umsetzungseinheiten kleiner und prüfbarer.
- Tests reduzieren Nacharbeitsrisiko und machen Abnahme klarer.
Änderungen
Nicht Wasserfall. Versionierte Spezifikation.
Änderungen bleiben möglich. Sie werden nur nicht unsichtbar in den Projektumfang geschoben. Die Spezifikation wird als Arbeitsartefakt gepflegt, damit Entscheidungen, Scope und Auswirkungen nachvollziehbar bleiben.
Bestehende Funktionalität
Änderungen können oft schnell umgesetzt werden, weil Architektur, Tests und Dokumentation Orientierung geben.
Neue Features
Neue Module oder größere Scope-Erweiterungen werden transparent bewertet und separat kalkuliert.
Kontrollierter Rahmen
Der Prozess bleibt beweglich, ohne Kosten, Qualität und Abnahmebasis zu verwischen.
Geeignet für
Softwarevorhaben, bei denen Qualität und Kalkulierbarkeit zählen.
BuildBySpec passt zu kleinen und mittleren Projekten, die sich in Spezifikation, Workorders, Akzeptanzkriterien und Tests übersetzen lassen.
- interne Business-Tools
- Workflow-Automatisierungen
- kleine bis mittlere Webanwendungen
- Daten- und Analyseanwendungen
- Portale und Dashboards
- MVPs mit klarem fachlichem Problem
- strukturierte Erweiterung oder Stabilisierung bestehender Software
Nicht geeignet
Nicht für offene Dauerrollen oder unkontrollierten Scope.
Nicht jedes Projekt profitiert von einem spezifikationsgetriebenen Entwicklungsrahmen. Manche Vorhaben brauchen erst Entscheidungsklarheit, Mandat oder bewusst offene Exploration.
- Body Leasing oder reine Staff Augmentation
- Projekte ohne verantwortlichen Entscheider
- Vorhaben ohne Bereitschaft zu Scope und Akzeptanzkriterien
- vage „mach mal was mit KI“-Ideen ohne konkretes Problem
- Design-only Marketing-Websites
- Notfall-Chaos ohne Raum für Spezifikation, Tests und Qualitätssicherung
- Projekte, in denen jede neue Idee still im Festpreis verschwinden soll
Über meine Person
Engineering-Erfahrung hinter dem Prozess.
Ich bin freiberuflicher Software Engineer, QA-/Testarchitekt und technischer Berater mit Fokus auf testbare Architektur, CI/CD, Testautomatisierung und stabile Entwicklungsprozesse.
BuildBySpec ist aus der praktischen Erfahrung entstanden, dass gute Software nicht durch schnellen Code allein entsteht. Entscheidend sind klare Anforderungen, nachvollziehbare Architektur, prüfbare Workorders, automatisierte Tests und reproduzierbare Deployments.
KI beschleunigt die Umsetzung. Mein Prozess sorgt dafür, dass Qualität, Nachvollziehbarkeit und Erweiterbarkeit erhalten bleiben.
Kontakt
Projekt anfragen
Sie haben ein kleines bis mittleres Softwareprojekt, ein internes Tool, eine Automatisierung oder eine bestehende Anwendung, die strukturiert erweitert werden soll?
Schreiben Sie mir kurz, welches Problem gelöst werden soll, welche Nutzer betroffen sind, was bereits existiert und welcher Umfang ungefähr erwartet wird. Daraus lässt sich schnell ableiten, ob BuildBySpec der passende Ansatz ist.
Projekt per E-Mail anfragen
Jens Bekersch
E-Mail: jens@buildbyspec.com
Telefon: +41 78 314 24 21
Hilfreiche Leitfragen
- Was soll gebaut, erweitert oder stabilisiert werden?
- Wer nutzt die Software?
- Welche bestehende Software oder Daten gibt es?
- Welche Qualität oder Testbarkeit ist wichtig?
- Was wäre ein gutes erstes Ergebnis?